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Bewerbung Tipps
- Arbeitgeber wünscht eine Kurzbewerbung
- Chancen einer Initiativbewerbung
- Der Beginn eines Bewerbungsgesprächs und der bleibende Eindruck
- Der erste Eindruck in einem Bewerbungsgespräch
- Daran müssen Sie vor einem Bewerbungsgespräch denken
- Der Abschluss eines Bewerbungsgespräches – Der Eindruck bleibt
- Der Tag nach dem Bewerbungsgespräch
- Bei Einladung zum Bewerbungsgespräch erfolgt Übernahme der Bewerbungskosten
- Die richtige Kleidung bei einem Bewerbungsgespräch
- Richtig bewerben am Telefon
- Zusätzliche Vorbereitung für ein Bewerbungsgespräch
- Die richtige Form einer Blindbewerbung
- Eigeninitiative bei Ihrer Bewerbung
- Die Recherche vor einer Blindbewerbung
- Der richtige Zeitpunkt für eine Blindbewerbung

Die Vorbereitung für ein Bewerbungsgespräch ist erforderlich
Wenn Sie eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch erhalten, gilt es im nächsten Schritt des Bewerbungsprozesses diese Chance durch eine fundierte Vorbereitung entsprechend zu nutzen. Eine gute Vorbereitung kann entscheidend dafür sein, ob Sie tatsächlich Ihr Ziel erreichen werden bei dem betreffenden Arbeitgeber auch ein Arbeitsvertragsangebot zu Konditionen zu erhalten, die Sie sich wünschen.
In jedem Bewerbungsgespräch kann man von einem gewissen roten Faden ausgehen. Sie werden zu sich selbst, Ihren beruflichen Kenntnissen und Erfahrungen gefragt und der Betrieb, vielleicht sogar die Branche und natürlich die Position, die zu besetzen ist, werden thematisiert werden.
Ihre eigenen Gehaltsvorstellungen bzw. die Vorstellungen bezüglich des Gehalts, welches der Betrieb zu zahlen bereit ist, wird ein Thema sein, ebenso wie man darauf achten wird wie Sie generell zu dem Termin erscheinen und wie Sie auftreten. Allein wenn Sie sich im Vorfeld gedanklich mit diesen Themenkomplexen, die auf Sie bei einem Bewerbungsgespräch zukommen, beschäftigen, kann dies zu Ihrem sicheren Auftreten und auch Souverenität beitragen.
Zudem wird Ihr Gegenüber im Bewerbungsgespräch Ihre Vorbereitung auf jeden Fall merken. Es macht einen gänzlich anderen Eindruck, wenn man nach dem Betrieb gefragt wird und dazu etwas sagen oder nur verständnislos gucken kann. Ebenso wirken Sie anders wenn Sie Ihren Gehaltswunsch mit Ihren Kenntnissen und Ihrer Qualifikation begründen können als wenn Sie antworten, darüber hätten Sie sich noch keine Gedanken gemacht.
Die Tiefe Ihrer Vorbereitung ist von der Position abhängig
Generell erfordert jedes Bewerbungsgespräch eine gewisse Vorbereitung. Das Mindestmass ist sich zu erkundigen, warum es bei dieser speziellen Stelle geht, um welchen Betrieb es sich handelt, wo das Bewerbungsgespräch statt findet und wie Sie sicher stellen dort pünktlich zu erscheinen, was Sie anziehen werden und Ihre eigene Präsentation Ihrers beruflichen Werdeganges zu können.
Entsprechend der Positon um die Sie sich bewerben kann allerdings die Tiefe der Vorbereitung erheblich variieren. Es wird jedem einleuchten, dass sich ein leitenden Angestellter, der sich um eine Position mit Mitarbeiterverantwortung in einem internationalen Unternehmen anders vorbereiten müssen wird als ein gerade fertig ausgebildeter Auszubildender, der sich im Heimatort in einem kleinen Familienbetrieb bewirbt.
Der eine muss die Branche und deren aktuelle Situation kennen, bei dem anderen wird danach vermutlich gar nicht gefragt werden. Bei dem einen wird erwartet seine Gehaltsspanne zu kennen und entsprechend dafür zu argumentieren, sie auch zu erhalten. Bei dem Ausgelernten wird nach seinen Vorstellungen eventuell gar nicht gefragt, sondern ein festes Angebot unterbreitet, welches nicht zur Diskussion steht.
Somit können nur Sie alleine wirklich einschätzen, welche Vorbereitung für das Bewerbungsgespräch welches bei Ihnen ansteht, wirklich erforderlich ist. Wenn Sie persönlich für sich das Gefühl bekommen, sicher bezüglich des nahenden Termins zu werden, sich informiert zu haben und in Ihrem eigenem Ausmaß das Möglichste getan zu haben, um wirklich von einer fundierten Vorbereitung zu sprechen, holen Sie im Bewerbungsgespräch einmal tief Luft und greifen auf Ihre Vorbereitung zurück.